[Eigenes LoRaWAN-Netzwerk für IoT, Messwerte und Energiemanagement

Technikserie - Teil 3

Viele IoT-Lösungen setzen vollständig auf externe Plattformen.
Wir nicht.

Seit vielen Jahren betreiben wir unser eigenes LoRaWAN-Netzwerk – von der Antenne bis zur Auswertung.

Flächendeckend, redundant, erweiterbar

Unser LoRaWAN-Netz besteht aus leistungsstarken Gateways mit großen Antennen im Raum Paderborn, Bielefeld und Bad Lippspringe sowie zahlreichen dezentralen LoRaWAN-Access-Points direkt bei Kundenanlagen.

Diese Struktur ermöglicht große Reichweiten, hohe Ausfallsicherheit und flexible Erweiterung je nach Projektanforderung.

Daten direkt in unsere Systeme

Über unser LoRaWAN-Netz erfassen wir unter anderem:

  • automatisiert Zählerstände
  • Messwerte aus Energie- und Gebäudetechnik
  • Zustände aus verteilten Feldgeräten

Die erfassten Daten werden automatisiert in unsere Energiemanagement-Software Xircum übernommen und dort weiterverarbeitet.

Eigene Infrastruktur – bewusst

Auch beim LoRaWAN setzen wir konsequent auf eigene Infrastruktur. Eigene Gateways, eigene Server, eigene Datenhaltung, im Zusammenspiel mit unseren hochverfügbaren Time-Servern und unserer mehrfach redundanten Internetanbindung entsteht ein Gesamtsystem, das unabhängig von externen Cloud-Plattformen arbeitet sowie zeitlich sauber synchronisiert ist und zuverlässig und langfristig stabil läuft

Warum LoRaWAN?

LoRaWAN ist ideal für:

  • batteriebetriebene Sensorik
  • große Reichweiten
  • geringe Datenmengen
  • hohe Zuverlässigkeit bei minimalem Energieverbrauch

Genau dort, wo klassische Mobilfunk- oder WLAN-Lösungen an ihre Grenzen stoßen.

Technik sichtbar machen

Mit Teil 3 unserer Technikserie zeigen wir,
wie IoT, Energiemanagement und Infrastruktur bei uns zusammenspielen – durchdacht, unabhängig und skalierbar.

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